ActionPic – Erlebnisfotografie & Spaß

Der ActionPic Wettbewerbsvorteil

Überall fotografieren.Überall verkaufen.

Mehrere Attraktionen, mehrere Aufnahmeorte und mehrere Verkaufspunkte arbeiten in einer gemeinsamen Plattform. So wird aus einzelnen Fotostationen ein vernetztes System für den gesamten Standort.

≈ 80 %Bestandshardware im Regelfall weiter nutzbarModernisierung auf Basis vorhandener Kameras, Sensoren und Terminals – nach technischer Bestandsprüfung.
BUYMehr VerkaufsorteKaufen dort, wo Gäste Zeit haben.
ONEGemeinsame BasisInfrastruktur mehrfach nutzen.
80%Bestand integrierenIm Regelfall rund 80 % weiter nutzen.
ADDModular wachsenNeue Attraktionen einfach ergänzen.

Vom Einzelgerät zur Plattform

Das Ende der isolierten Fotostation.

Jede neue Attraktion braucht nicht automatisch ein eigenes komplettes System. ActionPic trennt Aufnahme, Verarbeitung und Verkauf sinnvoll voneinander und verbindet sie zentral.

Klassische Insellösung

Jede Attraktion für sich.

Kamera, Rechner, Terminal und Verkaufspunkt werden häufig als separates Paket gedacht. Mit jedem neuen Standort wachsen Technik und Aufwand erneut.

  • Medien bleiben am einzelnen Aufnahmeort gebunden.
  • Hardware und Wartung verteilen sich auf viele Einzelstationen.
  • Verkauf findet meist nur direkt an der Attraktion statt.
ActionPic Plattform

Der gesamte Standort arbeitet zusammen.

Aufnahmeorte liefern an eine gemeinsame Plattform. Medien stehen anschließend an den passenden Verkaufsstellen und digitalen Kanälen bereit.

  • Mehrere Fotopunkte nutzen zentrale Komponenten gemeinsam.
  • Im Regelfall können rund 80 % der vorhandenen Kameras, Sensoren und Terminals weitergenutzt werden – abhängig von der technischen Prüfung.
  • Shop, Gastronomie, Ausgang, Terminal und QR werden zu Verkaufswegen.
  • Während klassische Systeme oft reine Fotostationen bleiben, ist Video bei ActionPic bereits in die zentrale Plattformarchitektur integriert.
80%Bestand im Regelfall weiter nutzbar

Investitionsschutz als Prinzip

80 % Bestand.100 % Modernisierung.

Im Regelfall können rund 80 % der vorhandenen Kameras, Sensoren, Terminals und Infrastruktur weitergenutzt werden. ActionPic modernisiert das bestehende System, statt es pauschal zu ersetzen.

Weniger NeuinvestitionVorhandene Basistechnik bleibt wirtschaftlich im Einsatz.
Weniger UmbaurisikoModernisierung baut auf bekannten Standorten und Strukturen auf.
Schneller modernisierenNeue Funktionen werden gezielt ergänzt, statt alles neu aufzubauen.
Bestand jetzt prüfen lassen → Die konkrete Übernahmequote wird im technischen System-Audit verbindlich geprüft und kann je nach Zustand und Kompatibilität des Bestands abweichen.

Capture Anywhere. Buy Everywhere.

Der Verkauf wird vom Aufnahmeort entkoppelt.

Das Foto entsteht an der Attraktion. Gekauft wird dort, wo der Gast Zeit, Aufmerksamkeit und Kaufbereitschaft hat.

  • Alle Erlebnisse eines Gastes an zentralen Terminals aufrufen.
  • Hochfrequenzpunkte wie Shop, Gastronomie oder Ausgang als Verkaufspunkte nutzen.
  • Fotos und Videos zusätzlich digital per QR bereitstellen.
Vernetzter alpiner Erlebnisstandort mit mehreren Attraktionen und Verkaufspunkten
Viele AufnahmeorteEine gemeinsame PlattformViele Verkaufswege

Vernetzung als Wettbewerbsvorteil

Mehr Wirkung, ohne dass die Kostenlogik explodiert.

Wirtschaftlich wird Vernetzung dann, wenn zentrale Komponenten, vorhandene Technik und neue Verkaufswege sinnvoll zusammenspielen.

01

Zentrale Medienbasis

Fotos, Videos und Zusatzdaten laufen in einer gemeinsamen Struktur zusammen und bleiben standortübergreifend verfügbar.

Mehr Übersicht
02

Investitionsschutz

Im Regelfall lassen sich rund 80 % der vorhandenen Hardware übernehmen. Kameras, Sensoren und Terminals werden modernisiert und eingebunden, statt pauschal ersetzt zu werden.

≈ 80 % Bestand weiter nutzen
03

Effizienter Betrieb

Zentrale Organisation und Fernzugriff können Wartung, Betreuung und Fehleranalyse übersichtlicher machen.

Aufwand bündeln
04

Modularer Ausbau

Weitere Attraktionen, Video, Audio, Speedmessung oder QR-Verkauf lassen sich schrittweise ergänzen. Insbesondere Video liefert einen starken zusätzlichen Kaufimpuls.

Mit dem Standort wachsen

Wirtschaftlichkeit und Effizienz

Ein struktureller Vergleich.

Der Unterschied liegt nicht in einer einzelnen Kamera, sondern in der Architektur hinter dem gesamten Foto- und Videosystem.

Bereich
Klassische Insellösung
ActionPic Plattform
Hardware
Neue Struktur je Attraktion
Im Regelfall rund 80 % Bestandshardware weiter nutzbar*
Wartung
Viele dezentrale Einzelstationen
Zentral organisierbar und übersichtlicher betreubar
Verkauf
Vorwiegend direkt am Aufnahmeort
Shop, Gastro, Ausgang, Terminal und digital
Personal
An viele Stationen gebunden
Auf wichtige Zeiten und Verkaufspunkte konzentrierbar
Erweiterung
Neue Insellösung pro Standort
Neue Fotopunkte und Module schrittweise ergänzbar

* Die rund 80 % entsprechen dem typischen Regelfall. Welche Komponenten im konkreten Projekt übernommen werden können und welche Einsparpotenziale entstehen, wird durch eine technische Bestandsaufnahme verbindlich geprüft.

Der Weg zur vernetzten Plattform

Modernisieren, ohne alles neu zu bauen.

Der sinnvolle Einstieg beginnt nicht mit dem Austausch, sondern mit einer Bestandsaufnahme und einem klaren Ausbauplan.

Schritt 1

Analysieren

Vorhandene Kameras, Sensoren, Terminals, Netzwerkwege und Verkaufsprozesse werden erfasst. Dabei wird die konkrete Übernahmequote der Hardware dokumentiert.

Schritt 2

Vernetzen

Geeignete Bestandsgeräte und neue Module werden an die zentrale Plattform angebunden und in einen gemeinsamen Datenfluss gebracht.

Schritt 3

Aktivieren

Zusätzliche Verkaufspunkte, QR, Video, Audio oder weitere Attraktionen werden gezielt freigeschaltet und weiter ausgebaut.

Zeit für einen Perspektivwechsel

Ihr bestehendes System ist nicht das Ende. Es kann der Anfang einer Plattform sein.

Überdenken Sie nicht nur die nächste Kamera oder das nächste Terminal. Wenn im Regelfall rund 80 % des Bestands erhalten bleiben können, beginnt Modernisierung nicht mit Austausch, sondern mit intelligenter Vernetzung.